Zum Inhalt springen

Doris ...

... die Stütze und gute Fee für alle Felle

Meine Worte zu meiner Frau Doris:

Doris war langjährige, unverzichtbare und sehr sozial kompetente Gruppenleiterin in der Welpenspielgruppe und im Junghundekurs. 

Mit viel Klarheit und Fachwissen hat Doris die Menschen angeleitet und begleitet. 

Wenn es besonders schwierig wurde und die Menschen oft nicht mehr weiter wussten, dann war Doris mit ihrer Empathie jeweils zur Stelle und konnte so viele Menschen auffangen. 

DANKE für die gemeinsamen 18 Jahre Hundeschule, es het gfägt mit dir.

Du und ich, ein unschlagbar starkes TEAM.


Doris sagt von sich:

Ich war liebend gerne jeden Kurstag, an der Seite meines Mannes, und es hat mich beflügelt, Menschen mit ihren Hunden zu begleiten. Besonders anspruchsvolle Mensch-Hund-TEAMs, die lernen wollten, haben es mir angetan. Die Dankbarkeit, die ich dadurch erfahren habe, hat mich angespornt, den nächsten herausfordernden Hund mit seinem Menschen ins Herz zu schliessen und wegweisend zu unterstützen. 

Zudem war ich bekannt für witzige Zwischenrufe, oft auch als neckische Seitenhiebe an die Adresse meines Ehemannes, zur Belustigung der Teilnehmenden. Wie oft haben wir alle schallend gelacht. Einfach toll.

Mein Mann und ich waren schon immer ein starkes TEAM. Deshalb unterstütze ich Hans-Jürg im Privatunterricht weiterhin sehr gerne. Gerne auch zusammen mit unserer Vorzeige-Hovawart-Hündin Freyja als Figurantin. 

Der nachfolgende Satz ist mir besonders wichtig und widerspiegelt eines der Grundprobleme zwischen Mensch und Hund, nämlich die Vermenschlichung der Vierbeiner.

Solange ihr noch einen Funken «Bäbele» in eurem Herzen trägt, solange nimmt ihr den Hund als Hund nicht ernst. 

Bäbele» bedeutet gemäss «Schweizerischem Idiotikon»:
«Kindisch schmeicheln, hätscheln, bes. reden und tun, was Jedem bes. einem Kinde, angenehm ist, 
meist von Kindern, die man als zu weichlich hält, so dass sie keine rauhe Luft ertragen …
Mit übertriebener Schonung und Ängstlichkeit behandeln und verhätscheln …»